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Um die Aktivitäten in den Hundesportvereinen auch in Zukunft zu erhalten und weiter ausbauen zu können, ist ein planvolles Training zu
gestalten.
Wenn der Ausbildungswart es nicht versteht, ein interessantes und für den Hundeführer befriedigendes und erfolgreiches Training aufzubauen,
besteht die Gefahr, dass an sich interessierte Sportsfreunde nicht in den Vereinen gehalten werden können.
Zufriedene Hundeführer schaffen einen
lebendigen und aktiven Verein.
Der Ausbildungswart muss wissen, dass er erst die angehenden Hundeführer ausbilden und anleiten muss, bevor die Hunde ausgebildet werden können.
Für den Ausbildungswart wie auch für den Hundeführer ist es wichtig, sich neben den praktischen Übungen und Erfahrungen auch mit Fachliteratur
zu befassen.
A. Der Aufbau der Übungen
Der Übungsaufbau sollte stufenweise erfolgen, d. h. er sollte dem jeweiligen Ausbildungsstand von Hundeführer und Hund entsprechen.
Die Übungsstunde sollte nicht zuviel Lehrstoff beinhalten. Lieber etwas weniger, dafür aber richtig trainieren, damit der Hundeführer auch
Lernerfolge verzeichnen kann.
B. Die Anordnungen
Jede Anordnung des Ausbildungswartes erfolgt dann, wenn er sich überlegt hat, was jeder Hundeführer machen
soll, z. B. Gehorsamstraining, Schutzdienst, Lauftraining etc. . Es muss alles so aufgebaut sein, damit auf dem Übungsplatz kein Durcheinander entsteht.
C. Gruppenarbeit
Die Gruppenarbeit ist eine gute Übung für den Gehorsam und für die Gewöhnung der Hunde aneinander. Sie darf
nicht zu lange dauern und muss abwechslungsreich sein, z. B. Nebeneinander- und Durcheinandergehen, Schlangenlinien gehen,
Nebeneinander von Platz- und Sitzübungen etc..
Nach der gemeinsamen Übung sollten die durchgeführten Übungen miteinander durchgesprochen werden.
D. Aufstellen eines Übungsplans
Ein Übungsplan ist eine wesentliche Hilfe für den Ausbildungswart/Übungsleiter und für den Hundeführer.
E. Übungsende
Jede Übung sollte dann beendet werden, wenn sie besonders gut gelungen ist. Am Ende kann dann auch von den
Teilnehmern Anregung oder Kritik gebracht werden. Eine Schlussbesprechung ist immer zu empfehlen. Hierbei sollte auch schon auf die nächste Übungsstunde eingegangen werden.
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